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C A P E  P E N I N S U L A

Platboom Beach

Platboom Beach liegt mitten im Cape of Good Hope Nature Reserve am südwestlichste Punkt Afrikas!
Das Wasser ist glasklar, die Wellen sind oft riesig und nirgends sonst ist surfen so aufregend wie hier am "Cape of Storms". Platboom ist aber nicht nur wegen seiner gigantischen Landschaft so beliebt bei den Windsurfern, sondern auch wegen der guten Spring- und Abreitqualität. Je nach Lage der Sandbänke und Tidenstand mal mehr, mal weniger gut!
Der Einstieg erfolgt über einen winzigen Sandstrand. Ansonsten sind überall Felsen und Steine. Ganz in Lee gibt es eine weitere Sandbucht, in der man Notlanden kann falls mal ein Mast bricht!

Scarborough Point

Der Pointbreak über dem kelpbewachsenen Riff funktioniert erst ab 3 1/2 Meter hohen Wellen.Für viele ist Scarborough mittlerweile DER Big-Wave Spot!
Oft sind die Wellen hier masthoch oder höher. Zum abreiten unglaublich perfekt! Die Felsen sind sehr gefährlich!!
Vorsicht: im Inneren der Bucht wird der Wind von den umliegenden Bergen abgelenkt und er kommt direkt ablandig. Dadurch wird es recht schwierig den relativ kleinen Strand wieder zu erreichen!



Whitsands

Der South East kommt in Witsands schräg auflandig von links und ist perfekt zum Springen. Allerdings bricht die Welle auf einer vorgelagerten Sandbank je nach Tidenstand close out. Dennoch ein ganz ausgezeichneter Spot, der sich bei kleinen bis mittelgroßen Wellen auch gut für nicht so geübte Waverider eignet.


T A B L E  B A Y

Milnerton Lighthouse

Dieser Spot liegt ziemlich weit im Innern der Tafelbucht. Daher ist die Welle hier immer kleiner als am Sunset. Der Wind kommt schräg ablandig. Die meist kleine Welle ist clean und bricht nicht so schnell wie am Sunset. Ideal für Waveeinsteiger!

Sunset Beach

Der Sunset Beach ist der Klassiker unter den Kapstadt-Spots.
Die Wellen am endlos langen Sunset Beach variieren je nach Swell zwischen einem Meter und einem Meter über Masthoch! Der Spot ist ein Dorado für Wellen(ab)reiter. Der South Easter kommt leicht ablandig und hält das steile Wellenface zurück. Die Rides sind sehr schnell, down the line und teilweise extrem lang. Gut für fette Aerials!

Wenn Ihr jemanden findet, der Euer Auto zurückfährt, könnt Ihr vom Sunset 4 km downwind abreiten!!

Big Bay

Kein anderer Windsurfspot vereint so viele Vorteile wie die Big Bay: Großer Parkplatz, Kiosk, Toiletten, eine Aufriggwiese und viele Leute am Strand.
Der Wind kommt leicht auflandig und es ist dort sehr gut zum Springen! Gute Adresse für Welleneinsteiger oder wenn andere Spots zu brutal werden.
In der Regel fährt man hier ein bis zwei Segelgrößen größer als am Sunset Beach. Es sei denn am Sunset ist der Wind extrem ablandig, dann ist in der Big Bay genau soviel Wind wie am Sunset Beach und perfekt sideshore.

Haakgat

Der Wind kommt perfekt sideshore und die Welle vor Haagkat läuft lange, sauber und teilweise bricht sie sehr hohl und bildet so Rampen für "B I G- Air". Der Shorebreak kann extrem hoch sein und brutal auf den Strand klatschen. Außerdem gibt es in Strandnähe extreme Strömungen. Das Riff, über dem die Wellen brechen, ist vom Kelp bewachsen und läßt einem schon mal die Panik ins Gesicht steigen, wenn man vor den dicken Klopfern im Wasser liegt und aufgrund der leichten Windabdeckung Probleme hat, wieder auf´s Board zu kommen. Beste Bedingungen gibt es in Haagkat bei Flut und hohem Swell. Locals vergleichen Hakgaat dann mit Hookipa. Zum Wellenabreiten echt ein Traum!!!


W E S T C O A S T

Melkbos

10 Autominuten von Table-View entfernt liegt der breite, flach auslaufende Van Riebeeckstrand, der von den meisten Windsurfern einfach "Melkbos" (nach dem gleichnamigen Ort) genannt wird.
Die Wellen laufen in mehreren Sets.
Man kann sich meistens auch einen Strandabschnitt aussuchen, an dem die Klopfer nicht ganz so hoch sind.

Für viele ist das der beste Spot in der Tafel-Bucht.
Der Wind kommt exakt sideshore und der Spot eignet sich zum Springen und Wellenabreiten gleichermaßen.
Zwar kommt der Wind oft erst gegen Nachmittag, dafür hat man hier immer einen guten Meter höhere Wellen als am Sunset Beach.
Die saubersten Lines laufen bei Niedrigwasser.

Yzer Fontain

Wenn in der Tafelbucht das 3,5er Segel ausgepackt werden muß, findet man hier meistens traumhafte Bedingungen für´s 4 1/2er oder Fünfer Segel.
Die Wellen vor dem langen Sandstrand sind in der Regel deutlich höher als in der Tablebay, brechen aber relativ harmlos und regelmäßig, perfekt zum abreiten! Mit etwas Glück erwischt man einen der Big-Days in Yzer, wenn die Welle in der ganz linken Ecke des langen Sandstrands als Pointbreak bricht und einmal den gesamten Strand entlang läuft.

Langebaan

Langebaan liegt ca. 80km nördlich von Table View.
Das warme Wasser in der Lagune lädt zu Windsurf - und Kitesessions in Shorts ein.
Anfänger und Freestyler kommen hier voll auf ihre Kosten!
Hin und wieder drehen kleine Wellchen in die Lagune, in denen man sich behutsam an die Wavebedingungen Kapstadts herantasten kann.